Darf ich mal fragen, bevor ich mir die Mühe mache:

Skobbler sollte doch ganze genau (und zwar wirklich ganz explizit genau) feststellen können welche Funktion die meisten Daten verbraucht.
Die Zeitabstände der Aktualisierung liegt ja in der Hand der Entwickler. Ebenso sollte dem Entwickler die Paketgröße bekannt sein. Also mit den Werten die Skobbler bekommt sollte das eigentlich problemlos möglich sein.
Allerdings kümmern Sie sich ja im Moment (Seit über einem Jahr?) um wichtigere Projekte ausgiebiger...

Nebenbei sind Blitzer-Apps bei Polizeikontrollen ein Vergnügen, was 75 Euro kosten kann plus Löschen der App unter den Augen der Polizei. Aber ich bin auch bisher sehr selten kontrolliert worden.
Quote Originally Posted by Lawblog.de
Mit anlasslosen Kontrollen, am besten noch bei jedem Angehaltenen, begäben sich die Beamten allerdings auf glattes Parkett. Denn es gibt keine Rechtsnorm, welche Polizisten generell gestattet, Smartphones auf Blitzer-Apps zu kontrollieren. Für eine Untersuchung müsste es zumindest einen Anfangsverdacht geben. Allein der Besitz eines solchen Telefons ist aber nicht verboten und deshalb auch nicht verdächtig.

Interessant wird es spätestens dann, wenn blitzer.de auf dem Smartphone des Beifahrers installiert ist. Hier ist die Straßenverkehrsordnung keineswegs eindeutig. Dem Wortlaut nach nimmt sie nur den Fahrer in die Pflicht. Ob und inwieweit der einem Beifahrer, der ja auch telefonieren darf, den Betrieb einer Blitzer-App untersagen muss oder überhaupt kann, ist eine offene Frage. Gerichte können das so oder auch anders sehen (und werden es wahrscheinlich auch).

Wer also mal in die unangenehme Situation kommt, dass sein Handy oder das des Beifahrers auf “betriebsbereite” Radarwarner untersucht werden soll, kann dem auf jeden Fall entschieden widersprechen und mit rechtlichen Schritten drohen. Zugegeben, das ist nicht jedermanns Sache, klappt aber mitunter ganz gut. Denn unnötigen Ärger wollen sich die wenigsten Polizisten einhandeln – gerade wenn sie sich in rechtliche Grauzonen wagen. Sie suchen sich dann oft lieber jemanden, der klaglos kuscht.
Ganz im Allgemeinen gesagt, finde ich diese Blitzerapps klasse. Ich bin Fahranfänger, so nennt man das ja, wenn man in der Probezeit ist. Ich fahre eigentlich immer nach Schild. Aber manchmal, ja manchmal passiert es eben, dass man auf dem Gas gleichbleibend bleibt(oder im Winter mit dicken Schuhen gefühlt drauf bleibt aber drückt) und nicht direkt merkt ob man 10 oder 15 km/h schneller fährt.
Gerade ggf. Nachts, bergab oder beim Überholen auf der AB, wenn man dann genug Abstand gewinnen möchte und dann BÄM - geblitzt. Kann ja immer mal passieren. Soll natürlich keine Ausrede sein, sehr wohl sollte es aber mein "Senf" zu diesem Thema sein

Zum Topic:
Skobbler kann die Daten doch viel besser auswerten, wenn man in der App bei "Debug" z.B. sich Zugriff auf spezielle Daten ermöglicht.